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Nanu, Pizza, mit Brot, oder was nu? So isses. Jeden Monat einmal möchten wir zu etwas Kulinarischem einladen. Und dazu gibts dann halt ne Andacht (unser geistlich Brot : ) ). Diesmal wars halt ne Pizza. Es waren Einige gekommen, die Atmosphäre war toll. Ganz besonders schmeckte die Pizza, da wir sie in unserem Kachelofen zubereiteten. Da waren wir natürlich alle gespannt, wie sie schmecken würde. Aber ich muss sagen: unser Freund Bojan hat das erstklassig hingekriegt. Selten so ne gute Pizza gegessen. Freu mich schon aufs nächste Mal. Mal schaun, was wir uns dann an kulinarischer Spezialität einfallen lassen. Und natürlich hoffen wir, dass wir auch vom geistlich Brot etwas mitnehmen können. Bilder vom letzten Treffen reichen wir noch nach. Also dranbleiben ; )
Dieter Trefz wird uns am Wochenende besuchen. Eigentlich ist er jedes Jahr mal bei uns. Ich bitte euch aber ganz besonders an dieses Wochenende zu denken. Samstag wird er sich mit mir und zwei weiteren Personen zusammensetzen, die die Verantwortung für den Gottesdienst mit mir teilen. Ich erhoffe mir von dem Treffen viel. Mein Wunsch ist, dass die Beiden angestoßen werden, über ein paar Dinge ganz neu nachzudenken und jeden einzelnen Bereich des Gottesdienstes aus missonarischer Perspektive zu betrachten. Sonntag treffen wir uns mit allen Gottesdienstbesuchern. Dies ist ne tolle Gelegenheit für jeden Einzelnen unserer Gottesdienstbesucher Dieter etwas näher kennenzulernen und sich mit ihm auszutauschen.
Leutche, Leutche,…
Ihr die ihr noch immer auf unseren Blog schaut seid wirklich die Treusten, die man sich vorstellen kann. Aber wie immer hoffe ich, dass es so langsam wieder anrollt und wir wieder etwas fleißiger schreiben.
Waren den ganzen Januar mit irgendwelchen Krankheiten beschäftigt. Bei vier Kindern kein Wunder, aber wenns die Eltern dann auch flach legt, ist’s nicht mehr so schön.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir alle Grippeviren abgesahnt haben, die hier herumschwirrten, bis hin zu einer Lungenentzündung von Sarah.
Aber mittlerweile sind mer wieder fit. Und das ist schön.
Was die Gemeinde anbelangt treffen wir uns immer noch jede Woche zum Hauskreis. Macht Spaß aber die Regelmäßigkeit im Kommen der Einzelnen könnte doch noch gesteigert werden.
Ansonsten planen Conny und ich für dieses Jahr ne Art Familienprojekt. Das bedeutet, dass wir uns wieder gemeinsam in eine bestimmte Richtung investieren wollen. Ist schon lange nicht mehr vorgekommen. Durch die Kinder musste normalerweise immer eine Person zu Hause sein. Jetzt haben wir jedoch gedacht, wir ziehen einfach etwas gemeinsam für Kinder auf. Uns schwirren schon ein paar Ideen im Kopf herum… Halten euch (hoffentlich) am Laufenden. : )
Könnt dafür mitbeten wenn ihr wollt.
Wieder ein herzliches Hallo von uns in Kamnik. Wir möchten euch gerne wieder um euer Gebet bitten. Ihr wißt, dass wir gerade sehr darüber nachdenken, wie wir bestimmte Dinge umstrukturieren können.
Eine Sache von diesen ist, dass wir Steins gerne eine neue Gruppe, bzw ein neues Treffen beginnen möchten, das sich ganz und gar dem Abholen von Außenstehenden Leuten widmet. Wir bitten euch mit daran zu denken, dass sich Gedanken und Ideen immer mehr bündeln und das Festgehaltene auch konkret in die Tat umgesetzt wird.
Wenn jemand von euch Erfahrungen hat mit einer ganz offenen Arbeit nur für Außenstehende,… dann schreibt uns doch bitte!
stoneys@web.de
He, he, he… das Lied fiel mir eben mal so ein. Ostern ist ja nun gerade rum. Jesus ist auferstanden! Wir hoffen, ihr hattet ein schönes und gesegnetes Fest erlebt.
Und ”…wehen” passt ja auch irgendwie gut zu unseren letzten Ereignissen der Familie Stein. Die sind zum Glück vorbei und wir sind immer noch froh, dass es Lukas und Conny so gut geht. Wenn wir uns auch schon mal von dem Traum verabschieden mussten, dass unser Viertes endlich mal ein Schlafkind wird. Scheint so, dass auch er mit Koliken zu kämpfen hat.
Aber seis drum. Voll schön ihn zu beobachten. So ein kleiner Zwuddel ist schon was sagenhaftes.
Danke auch für eure Gebete, was unseren Filmabend in der Gemeinde anbelangt. Der war eigentlich ganz ok. Es hat uns auch ganz überraschend eine Person besucht, die wir hier von Bekannten kennen. Das war auch schön.
Wir sind euch weiterhin dankbar für alle Gebete, was die Gemeindearbeit hier anbelangt. In dieser und der nächsten Woche, werde ich noch so manches Gespräch mit Manchen aus der Gemeinde führen und dann werden wir hoffentlich zu einem einigen Entschluss in Bezug auf Gemeindeaufbau,-ausrichtung und neuer Struktur kommen. Sind einfach mal gespannt.
Unten sende ich, nochmal ein Bild mit… Weils halt so schön ist : )
Wir werden Sonntag einen besonderen Abendgottesdienst haben. Wir sind für jeden Beter dankbar. Werden im Godi auch einen Film zeigen und sind gespannt auf die Resonanz.
Auch im Allgemeinen können wir euer Gebet gut gebrauchen.
Die letzen Wochen waren nicht ganz einfach und wir sind gerade dran so manche Struktur- und Verantwortlichkeitsveränderung durchzuführen.
Bei einer kleinen Gemeinde wie der unsrigen mit einem nur sehr kleinem Kern von Leuten, die reif genug sind auch Verantwortung übernehmen zu können, bedeutet dies eines sehr hohe Herausforderung. Schreiben später mehr dazu … Aber danke schon mal, dass ihr mit uns daran denkt. ![]()
Wir Steins wünschen euch nachträglich noch alles, alles Gute im Neuen Jahr. Ich weiß, wir sind spät
dran uns zu melden. Irgendwie müssen wir uns wohl noch dran gewöhnen, diese Seite immer wieder
mit Infos zu füttern.
Wir hoffen jedenfalls, dass ihr alle gut ins Neue Jahr gekommen seid und auch ein schönes
Weihnachtsfest verbracht habt.
Wir war’n über Weihnachten und Neujahr in Deutschland bei unserer Familie. Das war echt etwas
besonderes und echt schön.
Nun sind wir wieder seit fast zwei Wochen hier und so langsam kommen wir auch gefühls und
arbeitsmäßig an.
Diese Woche ist zum Beispiel Allianzgebetswoche. Jeden Abend treffen wir uns als kleine Gruppe
und beten für unsere Gemeinden in Slowenien. Irgendwie empfinden wir es als etwas großes zu wissen,
dass in ganz Europa zur gleichen Zeit Menschen zusammenkommen und mit Gott Zeit verbringen.
Und wir empfinden, dass wir auch als Gruppe weiter zusammenwachsen.
Dies haben wir auch schön. Die letzten Wochen waren von manchen Diskussionen geprägt. Wenn ihr
Zeit habt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr mit uns dafür beten könntet, dass wir uns als Kern
verstehen. Wir wollen lernen, gemeinsam die Verantwortung zu tragen und uns in 1 Richtung zu
bewegen (dh. Werte und Ziele finden können, die uns alle motiviert). Wers was konkreter wissen,
vielleicht auch konkreter beten will, schreibt uns einfach kurz ne Mail. Wir werden sie dann persönlich beantworten.
Gestern besuchte ich unsere zweitgrößte Stadt in Slowenien. Natürlich nicht einfach so. Ich predigte dort in einer Brüdergemeinde. Manche von euch kennen ja die Gemeinde ein wenig. Familie Kranjc waren dort als Missionare.
Und da mir dort alle sagten, ich solle Jeden grüßen, den ich kenne, so will ich dies auch mal auf diesem Weg tun.
(In der Gemeinde dort wars echt schön. Habe es richtig genossen, mal wo anders zu sein. Und mit der Gemeinde in Maribor verbindet uns so manches. Es war unser erster Kontakt hier in Slowenien und wir haben immer noch recht gute Verbindungen dorthin. Leider machte ich mich alleine auf den Weg. Conny hatte gestern das Kinderprogramm in Kamnik und überhaupt ist es ganz gut, wenn jemand von uns anwesend ist. Sind ja so oder so noch ne kleine Gruppe.
Bei uns predigte übrigens Danijel Hamp (für diejenigen, die ihn kennen) Und es besuchten uns in Kamnik, zwei Personen, die schon lange nicht mehr bzw. noch nie in unserem Gottesdienst waren. Das ist toll. Wir hoffen, dass sie nächsten Sonntag auch wieder dort sind. Morgen besuchen wir erst mal eine von ihnen. Es ist eine schon ältere Frau, ein richtiges Omachen. Möchte extra ein Strudel für uns backen. Freu mich schon drauf : ) )
Hurra! Wir waren heute zum ersten Mal in unseren neuen Gemeinderäumen. Ja, man solls nicht glauben! Und es war echt schön.
Wir entschieden uns letztendlich für den Balletsaal. Dieser ist zwar nicht so urgemütlich wie die Räume des Jugendtreffs, mit Küche und allem drum und dran. Aber wir haben dort auch einen Raum für die Kinder. Und dies war doch ausschlaggebend. Freitags Mittags wurde der Vertrag festgemacht und Conny und ich düsten gleich durch die Geschäfte, um ein paar Sachen zu kaufen, die den Raum ein bisschen gemütlicher machen würden.
Tja, und heute, wie gesagt, hielten wir den ersten Gottesdienst dort ab. Es war schon ein schönes Gefühl, sag ich euch. Und ich glaube wir hatten ihn auch recht gemütlich hingekriegt. Waren extra schon ne Stunde vorher hingefahren, mit einem voll gepackten Auto, voller Dinge, wie Blumen, Tischchen, Kerzenständer, Kinderspielboxen, Cd-Anlage und andern Dekordingen wie Decken und Tücher, Tassen, Kannen, Kekse usw…Und der Saal war dann irgendwie auch nicht so schlecht. Eigentlich recht bunt gestrichen, was schon irgendwie etwas besonderes hergab. Wir zeigen euch einfach ein paar Bilder, damit ihr auch ne Vorstellung davon erhaltet.
Jetzt sind wir einfach mal gespannt auf die Auswirkungen auf unsere Gruppe. Danke, für euch, die ihr mit im Gebet an uns gedacht habt.
Ich möchte euch noch schnell ganz aktuell berichten, was sich bei unseren Räumen tut.
Erst mal über letzten Sonntag (also Gestern): Zum ersten Mal trafen wir uns in einer kleinen freistehenden Wohnung in Kamnik. Eigentümer ist der Vater von einer sehr guten Bekannten hier. Und wir haben uns voll darüber gefreut. Es war echt viel, viel besser als in der Kneipe, letzten Sonntag und auch besser als in den sehr beengten Räumen, in denen wir uns davor getroffen hatten. (Wie alles dazu kam, dass wir uns nicht mehr bei uns trafen, würde den Rahmen hier jetzt sprengen. Wenn ihr Lust habt dies zu erfahren, schreibt uns kurz, wir schreiben euch zurück.) Unten seht ihr erst mal ein paar Bilder von Sonntag.
Heute Morgen jedoch besuchten wir den Leiter des Kulturhauses und baten ihn um Räume (mit einem Empfehlungsschreiben der Stadt in der Tasche). Er war wider Erwarten sehr offen und bot uns seine Räume sofort an. Schon Morgen könnten wir kommen, dass wir einen Vertrag unterschreiben. Natürlich kostet dies alles auch etwas. Konkret: Wir müssten jeden Sonntag 2600 Tolar aufbringen, sprich ca. 11 Euro. Ist eigentlich gar nicht so schlecht, oder?
Der Saal jedoch ist rießig und häßlich, ein Ballettsaal, mit Platz für bestimmt hundert Leute. Zum Glück ist noch ne Schiebetür eingebaut. Dann könnten wir ihn ein wenig verkleinern und die Kinder hätten auch ihren Platz.
Aber noch was geschah dann. Der Leiter zeigte uns noch neu und schön eingerichtete Jungendräume und einen Jugendkonferenzraum (für vielleicht bis zu 20-25 Leute), mit eingebauter Kochecke, Sofa … Einfach total gemütlich. Und wie es der Zufall wollte, kam auch gerade der Verantwortliche dafür des Weges dahergetrappt. Also fragten wir ihn, ob wir nicht diese Räume erhalten könnten. Er von seiner Seite aus war uns gegenüber auch echt freundlich und positiv eingestellt, konnte dies jedoch nicht alleine entscheiden. In zwei Tagen wird er uns nochmal anrufen und weiteres verlauten lassen. Wir sind sehr gespannt. Wirklich ein wunderschöner Raum! Das wäre ein Traum für uns. Kleines Manko jedoch: Wir wüssten nicht wohin mit den Kindern.
Und die dürfen wir natürlich auch nicht vergessen. Im Balettsaal hätten wir Platz für sie.
So warten wir erst einmal auf Antwort, beten und sind gespannt wies weiter geht. Danke, dass auch ihr mit dran denkt.
Ach ja, nochmals wegen dem Konzert. Wir möchten euch natürlich auch noch ein paar Bilder zeigen. Kann aber noch einen Moment dauern, da wir zwar Bilder schossen, aber mit der Kamara eines der
Chormitglieder. Also bitte bleibt dran und schaut immer wieder mal rein.
So schön das Konzert war, so schmerzhaft verlief der Sonntag Morgen. Zum Gottesdienst hatten wir Räume in einer Gastwirtschaft angemietet. Wir wollten so Hemmungen nehmen. Vielleicht, so dachten wir, lässt sich der ein oder andere vom Konzert ja drauf ein, mal bei uns im Gottesdienst vorbei zu schauen. Und tatsächlich wagte sich eine Frau. Die Entscheidung in diese Gastwirtschaft zu gehen, war jedoch katastrophal. Die Bedienungen verteilten während der Anbetungszeit Getränke und während der Predigt rückten sie Tische und bezogen sie neu. Zu keinem Zeitpunkt kam eine warme Atmosphäre auf. Schade, auch für unseren neuen Gast. Wir hoffen, dass so schnell wie möglich unsere Raumnot gelöst werden kann.
Sorry wir sind ein bischen spät dran uns wieder zu melden. Aber am Freitag erlebten wir wirklich ein tolles Konzert. Unser Raum in der Stadtbibliothek war schon fast zu klein, so viele Leute kamen. Alle Gäste erlebten einen richtig abwechslungsreichen Abend. Es wurde gesungen, Theater gespielt, vom eigenen Leben erzählt. Wir spürten regelrecht wie viel Arbeit und Mühe der amerikanische Chor im Vorfeld in diese Tournee hineininvestiert hatte. Alle Lieder waren übersetzt und mit dem Beamer angezeigt. Viele Lieder sangen sie sogar in slowenischer Sprache und immer wurde das Gesungene mit einer Diashow bildlich umrahmt. Super. Man merkte, dass der Chor aus einer der größten Gemeinden der USA stammte. Alle ca. 90 Besucher liesen sich begeistern und für uns war es der größte „Gottesdienst“, den wir bisher erlebt haben : )
Kleine Baptistengemeinde sucht Räume für regelmäßige Treffen und Gruppenstunden. So ähnlich stände es vielleicht in einer Zeitungsanzeige. Jedenfalls: Wir sind auf der Suche nach einem Raum für uns. Dafür haben wir einen Brief an den Bürgermeister aufgesetzt (erhoffen uns dadurch natürlich auch ein klein wenig finanzielle Unterstützung) und fragten bei verschiedenen öffentlichen Einrichtungen nach. Bisher ohne Erfolg. Jetzt taten sich aber gleich zwei Möglichkeiten auf. Einmal erhielten wir grünes Licht seitens der Stadtverwaltung, Räume ihres Kulturhauses nutzen zu können. Wir müssten uns nur noch mit dem Verwalter des Hauses über die Miete einig werden. Was da finanziell auf uns zukäme, bei einer sonntäglichen Nutzung von vielleicht drei Stunden, wissen wir noch nicht. Dann erhielten wir noch von einem befreundeten Ehepaar in Kamnik das Angebot, eine kleine Wohnung (35qm) gemeinschaftlich mit noch anderen Gruppen und Treffen nutzen zu können. Eine Mischung wäre natürlich toll. Sonntags die städtischen Räume, während der Woche die Wohnung als Ausweichmöglichkeit und Veranstaltungsort. Wäre schon cool. Und wäre toll, wenn ihr in den nächsten Tagen mit dran denken könntet. Ach ja, und bitte vergesst nicht unser Konzert am Freitag. Hoffen doch, dass sich so mancher einladen lässt.
In der Zeit, in der Kristy Teil unserer Familie war, lernten wir so manches Neue kennen. Wir entdeckten, dass Gewohnheiten, Tagesabläufe oder Kommunikation von Menschen verschiedener Herkunft doch recht unterschiedlich sein können und dies so mache Reibungspunkte in sich birgt. In den letzten zwei und halb Monaten waren wir doch aufs engste und fast den ganzen Tag mit Kristy verbunden.
Gleichzeitig fühlten wir, dass internationale Teams und eine Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen auch ein großer Gewinn für die Gemeindegründungs- oder Gemeindearbeit sein kann. Wenn ihr Erfahrungen mit internationalen Teams gemacht habt (ob beim Studium, an der Arbeit oder beim Gemeinde-, Missionseinsatz), meldet euch doch einfach mal mit nem kurzen Kommentar und schreibt, was ihr dazu denkt.
Hallo ihr Leut. Möchten euch noch informieren, dass wir am 20. oktober 2006 ein Gospelkonzert durchführen. Es wird in der Stadtbibliothek stattfinden. Wir sind gespannt auf die Rezonanz und hoffen doch, dass sich so mancher Interessierte einfindet. 31. oktober wird hier der Reformationstag als offizieller Feiertag gefeiert. Das ist schon was außergewöhnliches in einem rein katholischen Land. Wir möchten dies nutzen, um während des Konzertes ein wenig von unserer protestantischen Gemeinde in Kamnik zu berichten. Also, wir hoffen es wird gut und danken euch schon mal im Voraus dafür, dass ihr mit daran denkt.







