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Möchte nochmals an die Missionskonferenz am Wochenende erinnern. Falls einer gerade mal zufällig in unseren Blog reinschaut…
Vielleicht hast du gerade noch nichts am Wochenende vor, … dann bist du herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Wird bestimmt ne tolle Sache, mit vielen, vielen Ständen aus vielen Ländern…
Conny und die Kinder bleiben diesmal leider zu Hause. Wer Lust hat, kann gerne an sie denken und mal nen Stoßgebet zum Himmel schicken. Ist das erste Mal, dass Conny mit den 4 Kindern ne ganze Woche alleine ist…
Dieter Trefz wird uns am Wochenende besuchen. Eigentlich ist er jedes Jahr mal bei uns. Ich bitte euch aber ganz besonders an dieses Wochenende zu denken. Samstag wird er sich mit mir und zwei weiteren Personen zusammensetzen, die die Verantwortung für den Gottesdienst mit mir teilen. Ich erhoffe mir von dem Treffen viel. Mein Wunsch ist, dass die Beiden angestoßen werden, über ein paar Dinge ganz neu nachzudenken und jeden einzelnen Bereich des Gottesdienstes aus missonarischer Perspektive zu betrachten. Sonntag treffen wir uns mit allen Gottesdienstbesuchern. Dies ist ne tolle Gelegenheit für jeden Einzelnen unserer Gottesdienstbesucher Dieter etwas näher kennenzulernen und sich mit ihm auszutauschen.
Letztes Wochenende luden wir zum vierten Mal in drei Jahren zu einer Tageskonferenz mit dem Motto: „Kirche – heute und morgen“ ein. Ihr wisst, dass es nicht allzu viele evangelische gläubige Christen im Land gibt. Jede Kirche (jedenfalls jede uns Bekannte) erhielt eine Einladung - von der lutherischen Kirche bis zur Pfingstgemeinde und Brüderbund. Am Ende waren wir um die 50 Personen. Dieter Trefz, unser Chef und Leiter der Kontaktmission, und Artur Schmidt, Koordinator für Süd – Osteuropa und ehemaliger Gemeindegründer in Litauen, sprachen darüber wie sich unsere christlichen Gemeinden den Herausforderungen einer sich sehr schnell ändernden Gesellschaft stellen kann.
Wir genossen ein schönes Zusammentreffen mit vielen Anregungen und einer angeregten Diskussion über den auf der einen Seite unveränderbarem Gott und der sich doch „stetig verändern müssenden“ Kirche. Und wir hatten herrlichstes Wetter. Glaube 25° C im Schatten und nur Sonnenschein. War schon toll. Aber das schönste war, dass es wirklich ganz praktisch zur Sache ging. Eine Bekannte meldete sich zum Beispiel Gestern und sprudelte nur so mit Vorschlägen heraus, wie wir hier in Kamnik Teil der Gesellschaft werden können. Bin sehr gespannt, was sich daraus entwickelt und freue mich sehr darüber.
